Erst aufräumen, dann KI

Shownotes

In dieser Folge des DiWoDo Messe-Podcasts (initiiert durch die Wirtschaftsförderung Dortmund) spricht Moderatorin Milena mit Michael Schiller (Gründer und Systempraktiker bei Michael Schiller, Organisation Digital).

Gemeinsam beleuchten sie, warum viele Unternehmen bei der Digitalisierung am falschen Ende ansetzen, wieso das Automatisieren von Chaos keine Probleme löst und wie Unternehmen durch Verschlankung, Vertrauen und kleine Schritte echte Zukunftsfähigkeit erreichen.

Gäste & ModerationGast: Michael Schiller – Gründer & Systempraktiker, Michael Schiller, Organisation Digital. Moderation: Milena Droste – Host, DiWoDo Messe-Podcast

Das Koordinatensystem der Veränderung: Markt, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft verändern sich kontinuierlich. Wer als Unternehmen starr auf seiner Position verharrt, verliert seinen Standort und sein Standing. Veränderung darf dabei nicht als einmalige „Transformation“ missverstanden werden, sondern muss als fortlaufender Anpassungsprozess gelebt werden. „Wer Chaos automatisiert, hat nur ein schnelleres Chaos“: Überkomplexe Prozesslandschaften führen dazu, dass eigentliche Abläufe auf einer inoffiziellen „Hinterbühne“ stattfinden. Wenn darauf zusätzlich KI oder Automatisierung gesetzt wird, werden nur Symptome digitalisiert und veraltete Strukturen für die Zukunft manifestiert. Wegnehmen statt Draufpacken (Das Prinzip der Verschlankung): Menschen neigen dazu, Systeme immer weiter auszubauen. Echte Effizienz entsteht jedoch durch das Eliminieren überflüssiger Schnittstellen und Bürokratie sowie durch dezentrale Entscheidungsfreiheit in interdisziplinären Teams.

KI im Praxiseinsatz: KI sollte den Mensch ins Zentrum stellen und als Sparringspartner dienen. Am Beispiel einer IDE-Integration über einen MCP-Interceptor zeigt Michael Schiller, wie Angebote und Projekte datenschutzkonform und pseudonymisiert mit KI erstellt werden können. Kern-Zitate der Folge: „Wer Chaos automatisiert, hat einfach nur ein schnelleres Chaos.“

Transkript anzeigen

00:00:08: Herzlich willkommen zum Messe-Podcast im Festival Divo Do Digitale Woche Dortmund, initiiert durch die Wirtschaftsförderung Dortmund.

00:00:15: Heute werfen wir einen pragmatischen Blick auf die Digitalisierung im Mittelstand und klären warum wir auf die falschen Dinge automatisieren, wieso wir Aufräumen immer vor den Neubau stellen und wie kleine Trippelschritte statt gigantischer IT-Projekte zum Erfolg führen können.

00:00:30: Dazu begrüße ich heute Michael Schiller, Gründer und Systempraktiker von Michael Schilla, Organisation Digital.

00:00:37: Hallo Michael!

00:00:38: Schön dass du da bist.

00:00:40: Hallo Melina

00:00:42: Ja wir haben uns gerade schon angeregt unterhalten vor dem Podcast und steigen mir einmal ein.

00:00:46: Ich gebe als erstes mal das Wort an dich.

00:00:48: Stell doch gerne deinen Unternehmen vor und sag was du so machst?

00:00:53: Ja erstmal herzlichen Dank, dass ich überhaupt dabei sein darf bei dir hier.

00:00:56: Das ist sehr spannend.

00:01:00: Was Ich beschäftige mich viel mit Veränderungen, weil ich mein ganzes Leben schon mit Veranderung zu tun hatte.

00:01:08: Also es ist von der Lehre an ja bis jetzt also unfassbar viele Veränderungs- und Veränderung die aber auch richtig ist.

00:01:16: Ich habe immer eine Präsentation, immer jetzt eine Folie, die finde ich eigentlich am mit am wertvollsten.

00:01:24: Stell dir vor du bist in einem Koordinatensystem egal wieviel Dimension Und da bist du im Punkt drin.

00:01:32: Jetzt fängt an, haste deinen Standort einen Punkt.

00:01:38: Kannst du dir das vorstellen?

00:01:39: Ja!

00:01:40: Ich bin ein Punkt.

00:01:41: Jetzt stell dir vor, dass das Koordinatensystem verändert sich.

00:01:45: Sieht sich zusammen, verändert sich immer schneller und du bleibst aber an der Stelle stehen, an der du bist.

00:01:50: was passiert mit dir.

00:01:51: Ich komme ins Schwanken würde ich sagen weil der Boden sich natürlich auch verändert.

00:01:55: Genau und verlierst dein Standort.

00:01:58: Wenn du dich nicht mitbewegst, mit der Veränderung verliess so dein Standort und dein Standing.

00:02:06: Also deine Stärke, mit welcher Du hinaus agieren kannst die Dich ausmacht und die auch Dein Unternehmen ausmach.

00:02:13: Und der Idealzustand ist dass Du immer wieder guckst wo stehe ich eigentlich gerade?

00:02:19: Im Idealfall sogar antizipierst.

00:02:21: Wo muss ich morgen stehen damit Ich weiterhin mein Standing habe?

00:02:26: Ich habe sehr gerne The Big Bang Theory gesehen.

00:02:29: Kennst du das?

00:02:29: Ja!

00:02:30: Und in der letzten Folge, also die allerletzte Folge da hat Schelden etwas verstanden.

00:02:35: Er hat verstanden dass damit alles so bleibt wie es ist muss sich alles ändern.

00:02:42: Aha ok, das muss ich jetzt erst mal sagen lassen.

00:02:44: Also damit alle so bleibt als es ist, muss ich alles ändern .

00:02:48: Ich bin der Punkt im Koordinatensystem und das Koordinatensystem sind verschiedenste Einflüsse.

00:02:54: Das

00:02:54: sind verschiedener Einflüssen, das ist dein

00:02:55: Markt

00:02:57: Wirtschaft, Politik, Gesellschaft.

00:02:59: All die Dimension!

00:03:00: Und wenn du dich nicht mitentwickelst und damit meine ich nicht Transformation lasst uns aufhören über Transformation zu reden.

00:03:06: lass uns über natürlich Veränderungsprozesse stetige Veränderung in einer Welt die sich sowieso immer schneller verändert reden.

00:03:13: denn sind wir da wo ich mit dem Unternehmen gestartet bin und wo ich gucken möchte wie schaffe ich das Unternehmen mit auf diesen Weg zu nehmen?

00:03:22: Du hast mir gerade erzählt, du hast lange Zeit in Berlin gearbeitet und dann hast du in Dortmund gegründet.

00:03:28: Und begleitest jetzt Unternehmen in der Prozessentwicklung?

00:03:32: Aber das ist viel zu platt und viel zu simpel.

00:03:34: Prozess-Entwicklungen oder?

00:03:35: Ja, Prozesse sind ja immer nur ein Teil!

00:03:38: Ich würde auch nicht so sehr auf Prozisse gucken weil wir in unserer Gesellschaft und unseren Unternehmen meistens die Verantwortung schnell im Prozess projizieren.

00:03:46: Das heißt wenn der Prozess sagt ich habe mich so zu verhalten, dann halte ich mich so und dann ist niemand schuld.

00:03:52: Da müssen wir ein bisschen von weg kommen, weil ja auch genau diese herangehensweise dazu führt dass wir immer größere Prozesse bauen.

00:03:57: Immer mehr anbauen, immer mehr Verantwortung da reinlegen und irgendwann eine so große Prozesslandschaft haben das wir sie gar nicht mehr stemmen können ist so unbeweglich geworden so träge geworden Dass wir uns nicht mehr verändern wenn sich das koordinaten system verändert.

00:04:14: Da ist man also so dicht eingewebt, sag ich mal in seinen Standort und den Standpunkt.

00:04:20: Dass man gar nicht mehr durch das Netz durchkommt in die rechte obere Ecke wo man eigentlich hin möchte?

00:04:25: Ja wo man hin muss vielleicht.

00:04:27: Das ist ein Idealzustand!

00:04:30: Es geht halt um Digitalisierung als Mittel zum Zweck um auch Organisationsentwicklung zu machen.

00:04:36: Also beides gehört aus meiner Sicht zusammen Und zwar ist eng verwebt, es gibt noch viele andere Aspekte der Reihen spielen.

00:04:41: Aber das sind die beiden Stärken, die ich mitbringe aufgrund meiner Historie und ich habe festgestellt dass da ganz viele Synergien sind und dass man auch die Möglichkeiten darüber Prozess Veränderung oder Organisationsveränderungen zu gestalten mit am höchsten sind.

00:04:58: Du hast mal dazu gesagt wer Chaos automatisiert hat einfach nur ein schnelleres Chaos?

00:05:04: Was heißt das in der Praxis?

00:05:06: Und was bedeutet das für unser Bild mit dem Koordinatensystem und mit den verwobenen Strukturen, in denen ich stehe.

00:05:13: Gerade wenn unter dem Lange existiert er es hergesagt sind da auch Strukture entstanden die das Ganze so ein bisschen ja wie soll ich sagen festhalten und ein bisschen unbeweglicher machen.

00:05:24: Chaos ist nur eine Perspektive!

00:05:26: Ich kann den Spruch shit-in-shit out nicht mehr hören weil jeder den sagt Weil wir glaube ich gar nicht häufig verstehen, was das wirklich heißt.

00:05:35: Hier in dem Fall habe ich einfach Totalträgesysteme, in denen die Prozesslandschaft so instabil geworden ist und weiß sich so groß geworden ist dass Dinge aneinander vorbeilaufen, dass wir eine Hinterbühne haben auf der die eigentlichen Prozesse stattfinden weil die scheinbare Realität gar nicht mehr die Komplexität dieser Welt abdecken kann.

00:05:58: Dann sind wir in einer Situation, wo wir dann noch oben KI oder Automatisierung rauflegen und immer oben zusätzlich mit drauf legen.

00:06:08: Und aber die Symptome typischerweise automatisieren und nicht an die Kernthematiken gehen.

00:06:13: also es wird nicht besser und das wird sogar noch schlimmer.

00:06:16: Wir müssen uns immer überlegen ganz genau überlegen wollen wir das automatiseren und digitalisieren?

00:06:25: Ist das wirklich notwendig oder müssen wir einfach auch hinterfragen, ob das alles nicht auch weg kann?

00:06:31: Ob es alles nicht reduziert werden kann.

00:06:33: Ob wir nicht doch mehr Vertrauen in Menschen an manchen Stellen wieder die Entscheidungsprozesse ehrlicher machen und nicht mit solchen Überbaugestalten?

00:06:42: weil wenn wir das was wir in den Unternehmen als Symptome und als Strukturen aufgebaut haben digitalisieren dann manifestieren wird diesen Status Und wir manifestieren immer die Vergangenheit, niemals die Zukunft.

00:06:57: Ja stimmt, KI ist nur so gut wie ihre Datenbasis.

00:07:00: und verstehe dann richtig dass du derjenige bist, der hergeht und überhaupt erstmal die Prozesse aufräumt, die Prozess im besten Fall verschlankt und so strukturiert das man dann auch eben besser KI andocken kann?

00:07:12: Das ist das Idealbild!

00:07:14: Und das kann ich nicht allein sondern ich kann nur die richtigen Fragen stellen.

00:07:19: Ich kann das System irritieren eine andere Perspektive mit reinbringen.

00:07:23: Kann sagen, komm lass uns mal diesen Weg gehen!

00:07:25: Wenn ich es schaffe von außen zu führen und Leute gehen diesem Weg mit dann habe ich die größte Chance dass das auch an Erfolg wird.

00:07:32: aber das bedeutet dass man sich auf etwas einlassen muss was man in unserer Sozialisierung nicht kennt.

00:07:37: Es gibt Studien die zeigen oder sie zeigen dass Menschen tendenziell immer nur anbauen anstatt wegzunehmen also weniger machen wieder aufräumen die Kartons aus dem Wohnzimmer schleppen, damit wir endlich wieder gehen können.

00:07:54: Das ist etwas was wir neu lernen müssen tatsächlich und das ist etwas wo man sich auf einen Weg machen muss und überhaupt noch nicht weiß wie sieht es danach aus?

00:08:06: Und das ist das was ich versuche zu begleiten weil technisch also Digitalisierung... Die Werkzeuge sind alle da Prozessentwicklung, die Werkzeuge sind alle da.

00:08:17: Eine Prozesskostenanlage, so kannst du jederzeit machen.

00:08:19: mit KI geht das besonders gut!

00:08:21: Also es ist alles da an Werkzeugen.

00:08:24: was fehlt ist dass Zutrauen in eine Ungewissheit zu gehen etwas was wir noch nicht in unserer Sozialisierung vielleicht den letzten Jahren so erlebt haben was scheinbar irgendwie sich nicht richtig anfühlt.

00:08:35: und eigentlich ist das mein Job diesen Weg zu gehen mit den Leuten.

00:08:40: Hast du da ein konkretes Beispiel aus deiner Praxiserfahrung, wo es dann mal einen Fall gab?

00:08:45: wo es in diese ungewisse Richtung ging und wo Bedenken da waren.

00:08:49: Wenn man im ersten Moment hört, wegnehmen statt drauf parken hat vielleicht der eine oder andere Angst dass er wegrationalisiert wird oder das ihm so viel weggenommen wird, dass er vielleicht überflüssig wird.

00:08:58: aber dein Weg nehmen statt draufparkens hielt ja darauf hin, dass man den Mitarbeitern die Arbeit erleichtert und dass man die Prozesse so klar und überschaubar macht, dass sie eben auch vernünftig und befreit arbeiten können.

00:09:09: hast du da irgendwie ein Beispiel Fall?

00:09:11: Wo das erfolgreich umgesetzt wurde dass es nicht draufpacken war?

00:09:16: Ja, ich komme aus der Softwareentwicklung.

00:09:19: Jahre lang in einer Softwareentwirkung und unterschiedlichen Rollen gearbeitet Und wir waren am erfolgreichsten als wir geschafft haben Abhängigkeiten zu reduzieren zwischen Teams und viel stärker Teams so aufzubauen, dass sie echt interdisziplinär arbeiten können.

00:09:36: Also man bezahlt immer für etwas ein Preis.

00:09:39: Interdisziplinäher bedeutet da sind unterschiedliche Disziplinen drin auch Marketing Und die müssen halt viel mehr abdecken, müssen genereller sein zum Teil.

00:09:50: Aber sie sind unabhängig von anderen Teams und können dadurch viel schneller agieren.

00:09:55: Und diesen Wechsel den habe ich mal erlebt der bedeutet auch eine Verschlankung weil wir die Strukturen drum herum extrem vereinfacht haben da durch und wir hatten eine krasse Situation.

00:10:06: wirklich wenn im Planungsprozess ein Marketing Mensch sagt, ja können wir denn mal nicht so und sodach angehen?

00:10:15: Und die Entwickler drauf hören und sagen das ist eigentlich eine gute Idee.

00:10:19: Lass doch nachher mal kurz zusammensetzen!

00:10:21: Das heißt wenn wir Systeme bauen, die so einfach wie möglich sind und darauf abzielen Expertisen zusammenzubringen, das Wirken zu lassen und sie auch in die Verantwortung zu bekommen dann ist das ein einfache System.

00:10:35: von der Struktur her hat aber das Potenzial richtig krasse Ergebnisse zu erzeugen.

00:10:42: Und man schafft es doch nicht in so vielen Fällen, ich glaube gar nicht so einfach.

00:10:49: Das ist immer nur eine schrittweise Entwicklung in den meisten Fällen wo man ein bisschen was vereinfacht und dann sieht man ganz wichtig dass man auch aufzeigt, dass sich vereinfacht.

00:11:00: Beste Beispiel was ihr mal gerne nehmt ist ein Urlaubs!

00:11:03: Antragsprozess.

00:11:04: Es gibt Unternehmen, die haben so eine Teil-Digitalisierung sind auch sogar stolz drauf und diese Unternehmen haben in ihrem Urlaubsantrag Prozess sieben Prozessschritte.

00:11:15: Und wenn jemand einen Urlaubseintrag zurückgeben muss kann es passieren dass das untergeht?

00:11:22: Wenn der Chef zwischenzeitlich auf den falschen Knopf durch uns sagt ne könne ich nicht hat mir niemand gesagt dann darf der ganze Prozess noch mal vor vorne angehen.

00:11:32: Das ist ein perfektes Beispiel dafür, wenn man das mal hochrechnet.

00:11:35: Wenn man da allein die Prozesskosten sich mal anguckt und wenn man dass als eine Symptomatik für ein ganzes Unternehmen und all die anderen Prozesse sieht weil sie sind meistens ähnlich dann sieht man wie viel unfassbar viel Beschäftigung in der Organisation sind.

00:11:50: Und wenn man damit anfängt und merkt, dass es funktioniert, wenn wir damit anfangen auch mal zuzulassen, dass Menschen ihre eigene Entscheidung treffen können Das Unternehmen geht nicht davon kaputt, wenn zwei Menschen mal zur gleichen Zeit Urlaub machen.

00:12:04: Aber wir sehen dann in dem Moment das irgendwo was schiefläuft und können an der Wurzel überlegen, was ist hier gerade das Problem?

00:12:12: Und können dadurch auch einfach diesen Prozess optimieren ohne dass wir wieder in großen Prozessschritten versuchen irgendwelche Sachen zu verhindern?

00:12:22: Ja, ich habe gerade als du angefangen hast das zu erklären war das erste Wort was mir durch den Kopf ging Freigabeprozesse.

00:12:27: Das

00:12:29: die Abteilungen aufeinander warten dass der eine zuarbeitet der andere freigebt der nächste gelebigt und dann fehlt vielleicht ein Info Und die muss dann wieder gegen geprüft werden und so weiter.

00:12:37: und so viel von uns kennen das glaube ich.

00:12:40: Und wenn man das so ein bisschen dezentralisiert und mehr Verantwortung in die Teams gibt, und sagt Teams ihr könnt jetzt auch einfach mal handeln weil ihr sitzt genau am Prozess.

00:12:50: Ihr sitzt in der Operative, ihr wisst das am besten entscheidet einfach.

00:12:54: Dann hat das, glaube ich auch viel mit loslassen von Vorgesetzten zu tun und mit Vertrauen von Vorgesetzen in die eigenen Teams.

00:13:01: Dass man die auch einfach mal machen lässt ohne alles gegenzeichnen zu müssen, alles absegnend prüfen durch was weiß ich wie viele IT-Systeme zu jagen.

00:13:09: Das ist wahrscheinlich auch so ein Klassiker ne?

00:13:11: Ich denke da an große Strukturen die schon mitbekommen habe wo man wirklich also bis da eine Entscheidung durch war.

00:13:18: Was hat Wochen gedauert.

00:13:20: Und wenn du zum Beispiel Entscheidungsprozesses, wo am Ende ein externer Dienstleister involviert ist.

00:13:25: Dann habe ich es nicht nur einmal erlebt dass der Dienstleiser freitags spät nametag informiert wird das er bitte montags um acht Uhr Projekt XY parat haben und präsentieren soll.

00:13:37: Und davor wurde vier Wochen lang einfach nur entschieden.

00:13:40: Das sind so Klassiker wahrscheinlich

00:13:42: ja?

00:13:43: Dass das Spiel was wir uns gebaut haben in Deutschland also in vielen westlichen Ländern Und wir müssen die Spielregeln da wieder ändern, ganz dringend.

00:13:52: Weil der Preis den wir jetzt für diese Trägheit, die dadurch entsteht bezahlen, ist eindeutig zu hoch.

00:13:59: Den Preis, den wir immer durch Effizienzsteigerung versucht haben so klein wie möglich zu halten, ist noch ein bisschen Geld zu sparen da und das hat aber dazu geführt dass krasse Trägheiten in dem System haben, weil das genau durch diese Prozesse gehen muss.

00:14:15: Wir haben Maschinen gebaut wo jedes Zahnrad mitspielen muss und wenn sich jetzt aber der Punkt im Koordinatensystem ändert dann ist die Maschine nicht mehr geeignet plötzlich jedenfalls nicht in der Art und Weise und dann versucht man ein Zahnrat zu wechseln da drin.

00:14:28: Das geht nicht!

00:14:29: In solchen Systemen

00:14:30: werden sie weiterlaufen und

00:14:32: man macht es so lange bis irgendwann das Unternehmen tatsächlich daran im schlimmsten Fall sogar zerbrechen kann Generell, die Eigenschaft haben nicht verändert werden zu wollen.

00:14:45: Also sie haben so eine gewisse Träger auch ganz bewusst gegen Veränderung und das ist das Schwierige daran.

00:14:50: wie schafft man es aus dem System heraus doch wieder diese Räume zu bekommen?

00:14:55: Und die fangen übrigens an mit Robustheit, mit Redundanzen!

00:15:00: Ich komme jetzt gerade aus einer OKA Revio- und Retrospective eines Teams Und das war die Haupterkenntnis, die wir dort hatten in dem Team.

00:15:11: Die waren am Anfang sehr respektvoll ... War die erste Phase, Erste Zyklos?

00:15:16: Okay, das ist den Begriff.

00:15:18: Objektives and curiousities is ein Ziel-Ereichungsmechanismus.

00:15:22: Das heißt ohne Ende so mit Paten und Kümmerao und allem.

00:15:27: Aber es ist ein Rezept, mit dem man bestimmte Wirkung entfalten kann.

00:15:34: D.h.,

00:15:35: eine Strategie, von der wir ableiten können und die legitimiert über bestimmte Prozesse das in den Teams wirklich auch Verantwortung für bestimmte Veränderungen übernommen werden kann.

00:15:46: In den Teams hat man sich Ziele gesetzt, die auf die Ziele oben einspielen und hat versucht auch anhand von Messpunkten die Kiwi Salz zu gucken ob die Veränderung die sie machen in die richtige Richtung gehen oder nicht.

00:16:01: Der Kern aber dabei ist nicht das Rezept.

00:16:05: Der Kern ist, den Menschen den Freiraum zu geben.

00:16:09: Das überhaupt machen zu dürfen!

00:16:12: Es gibt so das Eissortenproblem.

00:16:16: Stell dir vor du bist vor dreißig Eisorten wie wir sie mitunter haben und musst dich entscheiden welche Du nimmst.

00:16:22: Du entscheidest Dich immer gegen ganz viele andere.

00:16:25: Das auch ein Teil der eines Strategieprozesses.

00:16:27: für was oder gegen was entscheide ich mich um einen Raum zu haben Leitplanken zu definieren in denen ich Dinge ausprobieren kann.

00:16:33: Das ist also eine reine strategische Umsetzung gewesen, die aber nur funktioniert hat.

00:16:38: Weil man gesagt hat was mache ich dafür nicht?

00:16:40: Welche Eisorten esse ich nicht?

00:16:43: und das ist der wesentliche Kern.

00:16:46: alle Veränderungsprozesse, die so gesehen haben, die gescheitert sind, haben eigentlich immer damit auch zu tun dass die Menschen nicht den Raum und die Legitimation dafür hatten sich die Ressourcen nehmen zu dürfen also auch die Zeitressourcen, um wirklich an den Themen zu arbeiten.

00:17:02: Und das haben sie in diesem Team aber geschafft und haben das auch gespürt und haben dadurch ihre Selbstwirksamkeit auch gesehen.

00:17:09: Das ist die Haupterkenntnis und die Hauptstärke von Veränderungsprozessen, die gut funktionieren!

00:17:17: Und diese eben beschriebene Trägerheit, die ist ja auch nicht nur intern bedingt.

00:17:21: Also durch interne Strukturen oder festgefahrene Prozesse.

00:17:24: Da spielt ja auch viel externes eine Rolle.

00:17:26: Regulatorien und Anforderungen von Wirtschaftspolitik

00:17:29: usw.,

00:17:30: da gibt es unter anderem dann auch den Datenschutz.

00:17:32: Du hast dafür eine Datenschutsschleuse in einem MCP-Interceptor gebaut?

00:17:38: Was bedeutet das?

00:17:39: Was können wir uns darunter vorstellen?

00:17:41: Das ist ne spannende Übergang!

00:17:44: Ganz kurz... Natürlich haben wir auch Bürokratie und Regulatorik.

00:17:51: Und damit einen guten Umgang zu finden, ist sicher nicht einfach und das lebt auch.

00:17:55: aber wir dürfen die Herausforderung unserer heutigen Wirtschaftswelt nicht darauf projizieren.

00:17:59: Das ist nur ein kleiner Teil!

00:18:01: Die Kernherausforderungen sind in den Unternehmen selbst.

00:18:04: Das sind die Strukturen, die sich gebildet haben... ...die Prozesse, die sie gebildete haben und der Urlaubsantrag ist wirklich nur einer von vielen Beispielen.

00:18:11: wenn man da mal aufräumt und mal auch richtig knallhart aufhand und zuläs, auch die Unsicherheit zulässt.

00:18:17: Nicht zu wissen was da gerade passiert dann haben wir eine Chance mit Datenschutz- und Regulatur gut umzugehen.

00:18:24: Und das andere zu dem MCP Server.

00:18:28: ich setze mich ja auch wie viele andere seit ein und einen halben Jahr mit KI intensiv auseinander und da ich aus der Softwareentwicklung komme ist es natürlich für mich einfacher als für andere.

00:18:39: Ich weiß was gute Softwareentwickelung Wie man an Themen rangeht, wie man die los und mit KI als Spareringspartner ist das unfassbar.

00:18:47: Was man damit wirklich auch hochprofessionell bauen kann.

00:18:50: Und für mich war von vornherein wichtig dass ich wenn ich Dinge baue, die auch Datenschutzkonformen baue.

00:18:58: Auch wenn wir natürlich Langdoc verwenden können als ein Intermediate als ein Zwischensystem um mit LNMs zu... zu arbeiten, die datenschutzkonform sind.

00:19:13: So ist es doch sinnvoll wenn man auch die Möglichkeit hat zu pseudonymisieren, zu anonymisieren und so weiter im Umgang mit solchen Systemen.

00:19:24: Und das habe ich von vornherein in meinen System sofort eingebaut.

00:19:31: Ich habe Systeme gebaut, die mir bei meiner Arbeit helfen die mir helfen so zu arbeiten, dass ich nicht über fordert werde möglichst von den großen Themen und von der Vielzahl der Themen, die man hat wenn man auch eigenständig ist.

00:19:46: Und kurz eine andere Perspektive darauf.

00:19:51: vor einem Jahr habe ich bei der DIVODO einen Vortrag gehalten im Projektspeicher über KI und wie so ein LM funktioniert und was das wichtigste ist und Ich bin immer noch der Meinung und vertrete immer noch die Ansicht dass wir nicht Menschen in der Loop haben sollten, sondern dass wir den Mensch immer im Zentrum stellen sollten.

00:20:16: Das heißt, der Mensch ist der Staat aller Aktivitäten generell!

00:20:22: Wir bauen nicht Dinge die für sich allein laufen, sondern das Ziel ist den Menschen zu befähigen besser seine Arbeit zu machen – das meine persönliche Perspektive da drauf und So habe ich mir mein Arbeitsökosystem auch gebaut.

00:20:37: Und da kommen wir zu dem MCP, das du angesprochen hast.

00:20:40: Stell dir vor, ich bin in meiner IDE und arbeite mit meiner IDE auf meinen Projekten.

00:20:46: Ich erstelle mit der IDE – mit einem kurzen Promt eine Rechnung für ein Projekt.

00:20:52: Mal an einem Beispiel!

00:20:55: Ich hab' vor gar nicht allzu langer Zeit….

00:20:57: …eine Anfrage für einen Führungskräfte-Coaching bekommen in so einem verwaltungsähnlichen Unternehmen So, nahem.

00:21:06: Und dann habe ich mich mit der KI hingesetzt und hab gesagt okay das Verwaltungsnahe dieser Mensch möchte es als Weiterbildungsmaßnahme ins Unternehmen einreichen.

00:21:19: Das sind so die Rahmenbedingungen grundsätzlich.

00:21:21: wie kann ich es schreiben dass sich für die HR Abteilung richtig anfühlt?

00:21:26: in welchem Kostenbereich Bin ich da eigentlich typischerweise, wie viel darf ich maximal?

00:21:30: Was ist so ein Stundenum?

00:21:31: Wie geht man an die Stunde ran und so weiter.

00:21:33: Und hab noch mal mir den aktuellen Stand erarbeitet im Sparing mit der KI.

00:21:37: Eine KI ist unfassbar gut wenn du ganz klar sagst, recherchiere!

00:21:42: Dann habe ich ein klares Bild für mich gehabt.

00:21:44: Ich konnte für mich die Entscheidung treffen.

00:21:46: So möchte ich da jetzt rangehen.

00:21:48: und dann habe ich aber der KI gesagt Jetzt generier' mir ein Angebot Generehe mir auch einen Projekt dazu.

00:21:56: Das Projekt wird über die MCP-Schnittstelle in meinem System angelegt und das Angebot wird über diese Schnittstell auch ans Heftest weitergereicht.

00:22:03: Und innerhalb von ein paar Sekunden hatte ich das passende Angebot dazu, dass ich nochmal leicht nachgeschliffen habe und ein paar Minuten später konnte ich das rausschicken – das ist die Art wie ich ihn inzwischen arbeite!

00:22:14: Und das ist Datenschutzkonform weil ich nur im Thema Mit der KI arbeite.

00:22:19: alles, was ich zurückbekomme.

00:22:21: Die Kontakte die Anlege in meinem System und dem Projekt zuordnen kann diese KI über die MCP-Schnittstelle nur anonymisiert sehen.

00:22:30: ganz bewusst für mich weil ich mich wohler fühle damit.

00:22:34: Und so habe ich ein Ökosystem, wo ich ohne Bedenken mit Daten arbeiten kann und sehr schnell Projekte starten kann.

00:22:41: Sehr, sehr schnell Aufgaben dazu erstellen können.

00:22:44: Sehr schnell auch die entsprechenden rechtlichen Rahmenbedingungen bedienen kann usw.

00:22:48: Das baue ich nach und nach aus.

00:22:49: Auch da ist das System erstmal den Prozess zu optimieren also erstmal eine vernünftige Basis zu schaffen und vernünftig Prozesse einfach zu durchdenken und aufzusetzen.

00:22:58: wie du schon sagst.

00:22:59: Du hast dir ganz viele Gedanken im Hintergrund gemacht was wo wie und wie funktioniert und so weiter, dann die KI drauf gesetzt.

00:23:06: Und auch das hattest du vorhin gesagt.

00:23:08: da bin ich wieder bei den Eisorten auch beim Thema Kaises ja.

00:23:12: Es gibt so viele Produkte es gibt so viel Tools.

00:23:16: alle fünf Minuten passiert was Neues.

00:23:17: während wir hier reden werden wahrscheinlich Nummer dreißig KI-Tools entwickelt Und auch da ist es ja wichtig, nicht überall mitzurennt sich.

00:23:26: Nicht überall drauf zu stürzen und dann ganz klar zu sagen was brauche ich eigentlich?

00:23:30: Und was hilft mir wirklich um da den Mut zu haben dabei zu bleiben?

00:23:35: Lass Zitrone laufen bleibt bei Erdbeer das hat sich bewährt.

00:23:40: Dass man also nicht jedem KI-Trend hinterherrennt und aussetzt weil man daher auch wie du schon sagst wird man ja verrückt und dafür ist man ja völlig gestresst wenn man versucht hinter jedem KI Trend hinterherzukommen und immer das Neuste Beste Gimmick und das neueste beste Modell zu nutzen.

00:23:55: Ja, es ist der schmale Grad dazwischen.

00:23:59: Ich kenne sehr gut die Komplexitätsresurzierende Strategie immer in die gleiche Eisorte zu nehmen.

00:24:05: Ich bin aber ein Mensch, der doch mal ausprobiert und man muss damit leben dass es mal nicht schmeckt.

00:24:10: Das ist so der Preis den man dafür zu bezahlen hat.

00:24:13: Aber das ist auf der einen Seite für mich sehr lehrreich Und man kann das aushalten habe ich festgestellt Es ist nicht schlimm wenn man mal ins Klo greift.

00:24:22: Und dass der Kern eigentlich von Veränderungsprozessen, das ist spannend daran... Ich habe total naiv angefangen!

00:24:31: Ich hab erstmal probiert, hab was gebaut, hab geguckt wie ich damit umgehe, hab gesehen ah es funktioniert für mich so und dieser Prozess, der ist der Kern und auf den müssen wir uns auch im gewissen Maße wieder einlassen.

00:24:43: Wir wissen nicht wo wir in einem halben Jahr stehen damit.

00:24:46: Wir haben eine Idee davon und laufen die Idee hinterher aber wir müssen erst einmal die ersten Schritte machen.

00:24:52: Und die können auch heißen, okay das hat nicht funktioniert.

00:24:54: Aber mit KI sind die Kosten überschaubar.

00:24:57: Das heißt wir können heutzutage die Schritte schneller machen und gucken geht es in die Richtung oder nicht?

00:25:02: Weil wir können wirklich erst verstehen ob das die richtige Richtung ist wenn wir's erleben, wenn wirs ausprobiert haben, wenn Wir uns dem gestellt haben Wenn wir den ersten kleinen Schritt in die richtung gemacht haben und spüren in uns hinein Geht das in die richtige Richtung oder nicht?

00:25:22: Und so geht es mit allen Sachen, mit denen man sich auseinandersetzt und so geht's auch gerade mit der KI.

00:25:28: Man macht halt die Schritte so wie man dazu in einer Lage ist dass man sich nicht überfordert.

00:25:33: und als Unternehmen sage ich immer oder für Unternehmen sage Ich immer soweit wie es Nicht-Unternehmenskritisch ist Wie ich mir das erlauben kann in diesen Schritt zu investieren.

00:25:43: Es ist ein kleiner Investitionsschritt und der zeigt mir am Ende gehe ich in die richtige Richtung.

00:25:50: Ja, ich hatte kürzlich wieder das Thema Change Management.

00:25:53: Und Change Management ist auch ein Bereich den viele Unternehmen auch wirklich stiefmütterlich behandeln, sage ich mal.

00:25:58: Da war auch ein ganz großer Teil Mut zum Fehler machen und die Mitarbeiter Fehler machen zu lassen – ganz bewusst dass sie keine Angst davor haben, dass sie keinen Schreudervorhaben innovativ zu sein was auszuprobieren einfach zu machen.

00:26:11: und wenn Fehler nicht so, ich sag mal verteufelt werden haben sie eben auch mehr Mut da wirklich voranzubreschen und einfach was zu machen.

00:26:21: Und Fehler sind halt ganz wichtig, dass man daraus lernen und das ja nur ein Teil ist Change Management.

00:26:27: Das ist total spannend!

00:26:29: Das alles richtig aber es bleibt meistens bei diesen Appellen und auf der Ebene.

00:26:33: Ich war neulich bei der Work'n'Pogos durfte ich eine kleine Masterclass halten in Düsseldorf beim Handelsblatt.

00:26:41: Vielen Dank Claudia.

00:26:41: übrigens!

00:26:43: Grüß an

00:26:44: Claudia!

00:26:47: Dann habe ich da auf der Bühne und überall danach immer wieder gehört, ja wir müssen für psychologische Sicherheit sorgen.

00:26:53: Und wir Führungskräfte müssen das vorleben usw.

00:26:57: Es ist sehr anstrengend einfach zu hören.

00:27:00: Das ist genau das wie du auch sagst.

00:27:04: Wir müssen Mut haben!

00:27:06: Das funktioniert nicht, sondern wir müssen Strukturen drumherum so bauen, dass Menschen überhaupt die Möglichkeit haben mal mutig zu sein.

00:27:14: Das bedeutet nämlich das wir ihnen Arbeit wegnehmen müssen damit sie den Raum haben um mal darüber nachzudenken.

00:27:23: Dass wir gucken müssen wie wir Feedbackstrukturen umbauen, dass wir gucken wie wir Verantwortung echt reinbekommen.

00:27:30: also Verantwortung heißt nicht ich gebe dir die Aufgabe sondern du hast es zu entscheiden.

00:27:36: Und dann ist es ein Entwicklungsprozess, weil die Leute im Entscheidungssituation natürlich auch vielleicht in eine gewisse Überforderung gehen.

00:27:42: Aber daran lernen, dass sie es stemmen können und dadurch eine Sicherheit bekommen, eine Selbstwirksamkeit bekommen.

00:27:47: Wie dieser Selbstwirksamkeit, kannst du dann plötzlich auch mal den Mut auf dem Tisch legen und sagen okay ich gehe da jetzt einfach mal ran?

00:27:54: Und das nicht von der Persönlichkeit abhängt!

00:27:57: Ja ich bin immer einer mit dem Kopf gegen die Wand.

00:27:59: hier an dich war so mutig.

00:28:00: Wahnsinn Das hat überhaupt nichts gebracht, wenn das System aber dafür nicht bereit ist.

00:28:06: Ja dann bleibt die Wand.

00:28:07: Dann

00:28:08: kommt da keine Tür rein!

00:28:11: Es gibt eine schöne einfache Formel, die heißt Verhalten ist Verhältnisse mal Persönlichkeit und worum wir uns kümmern können und sollten sind die Verhältnisse.

00:28:24: und ob jemand sich mutig zeigt hat damit exakt zu tun und natürlich auch mit ein bisschen Persönigkeit Aber hauptsächlich damit, welchen Raum gebe ich und dann entsteht auch diese psychologische Sicherheit.

00:28:38: Und auch dann kann ich mutig sein!

00:28:44: Kommen wir mal zum Grund unseres heutigen Treffens der Divo Do.

00:28:47: Du bist ja nicht zum ersten Mal bei der Diva Do dabei?

00:28:50: Was können denn Besucherinnen und Besucher bei dir erleben und wo können sie dich finden?

00:28:55: Ja, ich habe mich entschieden die Masterclass in... Neuer Variante noch mal ein bisschen zu schärfen und aufzusetzen.

00:29:03: Und sie heißt erst Aufräumen, dann KI.

00:29:05: also gerade mein Thema!

00:29:08: Das findet statt im Labor-B Design Büro in der Schwanen, im Schwanewall Einundreißig in Dortmund.

00:29:20: Da geht es ganz viel um die Punkte über die wir hier kurz gesprochen

00:29:25: haben.

00:29:25: Ja, fast das sehr gut zusammen.

00:29:27: Erst aufräumen dann Kain, ne?

00:29:28: Das ist so eine gute Quintessenz aus dem was wir heute besprochen haben.

00:29:32: also Labor B, wirst du einen Vortrag halten und ja meldet euch zahlreich an und schaut vorbei!

00:29:38: Und ich bedanke mich bei dir für das spannende Gespräch die spannenden Einblicke und dass es ja wirklich auch ein sehr spannendes Thema worüber man noch Stunden diskutieren kann.

00:29:46: Das kann man dann mit dir auf der Diwodo weiter ausführen.

00:29:50: Ich nehme heute mit, lieber einmal mutig aufräumen und einen Stein aus dem Rucksack nehmen bevor man die nächste Software reinpackt.

00:29:58: Ich wünsche dir auf jeden Fall eine fantastische DiVoDo!

00:30:01: Viele tolle Gespräche und das letzte Wort gehört dir was möchtest du Zuhörerinnen und Zuhöhrern noch mitgeben?

00:30:08: Ja als erstes vielen Dank dass ich hier sein durfte.

00:30:11: Eine total spannende Erfahrung.

00:30:13: was ich mit geben möchte ist bleibt neugierig und kommt vorbei Und lasst eurer Neugierde freien Lauf und schaut mal, worüber wir danach noch reden können.

00:30:26: Weil ich glaube, wir müssen über ganz viele Themen in Unternehmen reden und ich glaube es werden auch alle Chancen der Welt großartige Sachen zu machen und ich freue mich darauf mit euch ins Gespräch zu kommen!

00:30:39: Ja, ich denke gerade so viel am ihr Link in Profilen stehen einfach machen.

00:30:43: Dann macht mal einfach und habt Mut zur Veränderung und Mut zur Verschlankung und spreche mal den Michael an was er dazu viel Ideen hat!

00:30:51: Ich danke dir dass du hier warst und einer schöne Divo Do für dich.

00:30:54: Danke ebenso.

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